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Yoopies‘ Checkliste zur Einschulung – Ein Ratgeber für aufgeregte Eltern

Jedes Jahr werden in Etwa 721 000 Kinder in Deutschland eingeschult. Für die Kinder ist die Einschulung ein großer Tag, dem oft mit Freude, aber auch mit einer Portion Unbehagen entgegengefiebert wird. Werden die Freunde vom Kindergarten in der gleichen Klasse sein, wie sind die neuen Mitschüler, ist die Klassenlehrerin nett und was genau kommt da auf mich zu? Dies sind nur ein paar Fragen, die Kinder sich stellen. Wie kann ich meinem Kind die Angst nehmen? Was mache ich, wenn mein Kind keine Freunde findet. Wie kann ich meinem Kind helfen besser in der Schule zu werden und gerne zu lernen. Das sind die Fragen die sich die Eltern stellen. 

Die Schultüte

Ein guter Weg die Vorfreude zu schüren ist die Schultüte. Ob sie von den Eltern gebastelt ist, von den Kindern im Kindergarten selbst gestaltet wurde oder gekauft ist, spielt keine Rolle. Wichtig ist jedoch, dass die Schultüte zum Kind passt. Man sollte sich die Zeit nehmen, die richtige zu finden und den Geschmack der Kinder zu treffen. Oder man lässt sie selbst aussuchen oder mitbasteln.

Damit die Freude nicht beim Erhalt der Tüte aufhört, sondern sich noch über längere Zeit hinweg hält, muss diese auch passend mit einem kind- und schulgerechten Inhalt befüllt werden. Hier sind die Möglichkeiten schier endlos: Schulbedarf wie Stifte, Radiergummi, Spitzer und Lineal, aber auch Süßigkeiten, Obst und Nüsse. Durch das teilen der Süßigkeiten mit dem Sitznachbarn, kann auch direkt ein neuer Freund gefunden werden. Dazu sind Bücher, Armbanduhren, Poesiealben, Sticker, Brotbüchsen, Trinkflaschen, Spielsachen und Kuscheltiere sehr gut für die Schultüte geeignet. Somit ist noch nicht alles gleich „der Ernst des Lebens“ und das Kind kann noch Kind sein. Das erleichtert den Übergang in den neuen Lebensabschnitt enorm.

Der Schulranzen

Auch der Kauf des Schulranzens ist ein wichtiger Punkt. Dieser darf natürlich weder hässlich noch unbequem sein. Als Eltern sollte man unbedingt darauf achten, dass die Größe stimmt und der Schulranzen rückenschonend ist und dem Kind gefällt. In einem Fachgeschäft wirst Du dahingehend bestens beraten. Frau Dr. Leichtleder Orthopädischen Uniklinik Tübingen rät:Es gibt viele Studien, in denen die Rückenlast als Problem dargestellt wird. Im Allgemeinen wird empfohlen, dass der Schulranzen nicht mehr als zehn Prozent des Körpergewichts wiegen sollte… In der Grundschule gaben 47 Prozent der befragten Schüler an, schon einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben, im Gymnasium 71 Prozent... Empfehlenswert ist, den Schulranzen der Kinder regelmäßig auszusortieren und nur mitzunehmen, was wirklich notwendig ist.“

Eine Liste der Schulsachen, die benötigt werden, wird von der Schule ausgehändigt. Auch hier sollten die Kinder beim Einkauf mit einbezogen werden, besonders wenn es um Mäppchen etc. geht. Ein schickes Federmäppchen steigert die gute Laune und hilft beim Lernen.  

Die passende Kleidung macht den Kindern den Schulalltag ebenso leichter. Man sollte darauf achten, dass die Kleidung bequem ist und die Persönlichkeit der Kinder widerspiegelt und sie sie gerne tragen. Stell Dich aber auf jedes Wetter ein und hab ein Ersatzoutfit, eine passende Jacke und wasserfeste Schuhe zur Hand.

Wer bringt die Kleinen zur Schule und wer holt sie ab?

Das Wichtigste ist, dass eine vertraute Person das Kind zur Schule bringt und wieder abholt. Die Eltern oder Großeltern sind hier die erste Wahl, aber auch die vertraute Babysitterin kann dem Kind zusätzlich Sicherheit geben. Diese sollte natürlich früh genug angefragt werden, damit sie für das neue Schuljahr auch sicher Zeit hat. Die Kinder sollten generell noch eine Zeitlang zur Schule begleitet und wieder abgeholt werden, bis sie sich sicher fühlen, den Straßenverkehr kennen und sich nicht mehr verlaufen. Den Weg vorab schon ein paarmal abgehen nimmt dem Kind etwas Unsicherheit. Auch der Besuch von Schulfesten oder dem Tag der offenen Tür helfen den Kindern sich vorab mit der neuen Umgebung vertraut zu machen. Die Betreuungsperson der Kinder sollte den Weg und den Klassenlehrer ebenso kennen.

 Die Veränderungen sollten rechtzeitig in den Tagesablauf integriert werden:

  • Früh aufstehen.
  • Das Erlernte aus der Vorschule vertiefen.
  • Das Kind an den neuen Babysitter gewöhnen.
  • Positive und Lustige Geschichten aus der eigenen Schulzeit nehmen dem Kind die Unsicherheit. 
  • Eine gemeinsame Vorbereitung dessen, was am Tag der Einschulung benötigt wird, steigert die Vorfreude.
  • Ein ausgewogenes Frühstück in Ruhe ist der perfekte Start in den Tag.

Eine neue Schule

Beim Wechsel der Schule stehen ebenso viele Änderungen und Unsicherheiten ins Haus. Steht ein Schulwechsel aufgrund von schulischen Leistungen an? Insgesamt 148 200 Schülerinnen und Schüler wiederholten im Schuljahr 2016/2017 eine Klasse. Das entspricht 2% aller Schüler.Nachhilfelehrer können den Kindern helfen, den Stoff zu verstehen und zu verinnerlichen und das Sitzenbleiben zu verhindern. Auch hier ist Yoopies die beste Anlaufstelle im Internet für professionelle Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung für Schulkinder.

Der häufigste Schulwechsel ist mit ca. 40% der von der Grundschule auf das Gymnasium. Auch hier können Nachhilfelehrer den Kindern bei den höheren Ansprüchen und Lerntempi der Schulen helfen und ihnen Sicherheit geben. Auch sehr gute Grundschüler können schnell mit der Arbeitsweise an Gymnasien überfordert sein.

Ein neues Schuljahr

An erster Stelle steht, dass die Kinder die Ferien genießen und zum Erholen nutzen. Das neue Schuljahr sollte als Neubeginn angesehen werden. Mit Druck, Drohungen und Versprechen erreicht man nichts. Mit selbst gesetzten Zielen für das Schuljahr und einem Berufswunsch, der eine entsprechende Bildung voraussetzt, findet sich Motivation oft ganz von selbst.

Nach der Schule

Ein Punkt, der oft vergessen wird, ist die Nachmittagsbetreuung. Wichtig ist es, die Kinder nach der Schule nicht alleine zu lassen, bis sie alt genug sind. Sie sollten von der Schule abgeholt werden, ein Mittagessen bekommen und Hilfe bei den Hausaufgaben erhalten. Eine Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt, 44 Prozent aller Grundschulkinder kein Betreuungsangebot nach Unterricht haben und dass es überwiegend die Mütter sind, die berufliche Abstriche zu erleiden haben, um das Kind nach dem Unterricht zu betreuen und bei den Hausaufgaben zu helfen. In 90 Prozent der Fälle hilft mindestens ein Elternteil bei den Hausaufgaben. Eine praktische Lösung für dieses Problem sind Babysitter, die die Kinder nach der Schule abholen und die Kinder gleichzeitig bei den Hausaufgaben unterstützen. Auf 60 Prozent aller Babysitter auf Yoopies haben sich dazu bereit erklärt, auch bei den Hausaufgaben mitzuhelfen. Auch die Begleitung des Kindes zu den Nachmittagsaktivitäten kann und sollte mit den Babysittern möglichst früh angefragt und abgesprochen werden, damit sich der Babysitter seinen Nachmittag freihält. Generell stellt ein Babysitter für Eltern eine wahre Entlastung dar, gerade was die Nachmittagsbetreuung betrifft.

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