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Babysitter-Job finden – so klappt‘s!

Bild © Lina Kivaka/Pexels.com

Ob in der Schule, während des Studiums oder in der Ausbildung: Viele junge Menschen suchen nach einer Möglichkeit, sich nebenbei Geld zu verdienen. Zu den beliebtesten Jobs gehört die Arbeit als Babysitter. Der Bedarf ist groß, denn viele Eltern finden nicht gleich im Anschluss an die Elternzeit einen Kitaplatz oder wollen einfach hin und wieder eine kinderfreie Zeit genießen. Wer als Babysitter arbeiten möchte, muss sich überlegen, wie er mit Eltern in Kontakt kommt. Dazu haben wir im Folgenden Ideen gesammelt, wie es garantiert klappt mit dem Babysitter-Job.

Bin ich als Babysitter geeignet?

Der erste Babysitter-Job bei einer Familie ist immer ein Sprung ins kalte Wasser. Du solltest dir daher gut überlegen, ob diese Tätigkeit das richtige für dich ist. Du trägst eine sehr große Verantwortung und solltest daher schon Erfahrung im Umgang mit kleinen Geschwistern, Neffen oder Nachbarskindern haben.

Jobchancen erhöhen: Kurse für das Babysitting belegen

1. Babysitter-Ausbildung beim Deutschen Roten Kreuz

Das DRK bietet für junge Menschen, die sich ihr Taschengeld aufbessern wollen, eine Babysitter-Ausbildung an. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen, wie sie beispielsweise in Notsituationen reagieren und welche Besonderheiten es in den einzelnen Entwicklungsphasen von Kindern gibt. Was muss ich bei der Baby- und Kinderpflege berücksichtigen und welche altersgerechten Kinderspiele gibt es? All diese Fragen werden in den Kursen beantwortet. Die Kosten dafür liegen bei ca. 40,00 €. Dafür erhöhst du deine Chancen aber erheblich, schnell einen Babysitter-Job zu finden.

2. Babysitter-Kurs an der Volkshochschule

Auch viele Volkshochschulen bieten Babysitterkurse an. Das Augenmerk liegt ebenfalls darauf, die Zeit mit den Kindern altersgerecht und sinnvoll zu gestalten, aber auch die Sicherheit zu bekommen, was in Notsituationen zu tun ist.

Nachdem du einen Babysitterkurs erfolgreich absolviert hast, bekommst du ein Diplom in die Hand. Dieses kannst du gleich bei deiner Bewerbung oder in deinem Suchprofil angeben. Damit zeigst du, dass es dir nicht nur darum geht, Geld zu verdienen, sondern dass du deine Arbeit auch wirklich ernst nimmst und dir darüber bewusst bist, welche Verantwortung du übernimmst.

So findest du schnell einen Babysitter-Job

Der erste Babysitter-Job findet meistens innerhalb der Familie statt. Eine Kusine bittet dich, für zwei Stunden auf ihr Kind aufzupassen oder die Nachbarn schenken dir das Vertrauen, ihr Kind zu hüten. Wenn du diese ersten Minijobs gut geschafft hast, kannst du deine Dienste guten Gewissens auch offiziell anbieten. Wir haben Ideen gesammelt, wie du schnell an Babysitter-Jobs herankommst.

1. Der Bekannten- und Freundeskreis

Oft reicht es schon aus, wenn du Nachbarn, Freunden und Bekannten davon berichtest, dass du einen Job als Babysitter suchst. Es kennt eigentlich immer jemand jemanden, der jemanden kennt, der einen zuverlässigen Babysitter sucht.

2. Aushänge an Spielplätzen & in Kitas

Biete deine Dienste dort an, wo sich junge Eltern aufhalten. Nimm Kontakt mit den Kitas in der näheren Umgebung auf und frage die Leitung, ob du einen Aushang machen darfst. Es werden sich ganz bestimmt einige Eltern bei dir melden, die gerade nach einem Babysitter für ihr Kind suchen.

3. Profile in Online-Portalen

Der schnellste und einfachste Weg, an einen Babysitter-Job heranzukommen, ist ein Online-Profil in einer Babysitter-Börse. Du kannst dich dort mit deinem Jobgesuch präsentieren. Indem du ein nettes Foto von dir einstellst, deine Erfahrungen und deine Motivation schilderst, kannst du deine Leistung für zahlreiche Eltern sichtbar machen. Außerdem kannst du direkt eingrenzen, welche Altersgruppen du betreuen möchtest und ob es anderweitige Einschränkungen gibt.

Bild © Singkham/Pexels.com

Babysitter Job finden über Yoopies

Yoopies bietet dir für die Suche nach einem Job als Babysitter eine ganz besondere Plattform. Du kannst dich dort vollkommen kostenlos als Babysitter registrieren und ein umfangreiches Profil von dir anlegen. Du kannst Bilder von dir hochladen, die dich idealerweise zusammen mit Kindern zeigen und gibst an, welche Erfahrungen du bereits als Babysitter gesammelt hast. Außerdem hinterlegst du, ob du eine gelegentliche, eine regelmäßige oder eine Vollzeit-Betreuung anbietest.

Über einen Kalender trägst du deine Verfügbarkeit ein – so können Eltern gleich prüfen, ob die Betreuungszeiten mit ihrem Bedarf übereinstimmen. Über ein Freifeld kannst du ein paar Worte an die Eltern richten.

Sammle gute Bewertungen für noch mehr Jobanfragen

Eltern vertrauen einem Babysitter das wertvollste an, was sie besitzen. Daher ist es wichtig, Vertrauen zu schaffen. Auf Yoopies gibt es ein transparentes Bewertungssystem. Wenn du bei einer Familie die Kinder betreut hast, dann können sie dich und deine Arbeit bewerten. Diese Bewertungen werden allen Besuchern angezeigt. Je mehr gute Bewertungen du sammelst, desto besser stehen deine Chancen bei der Jobsuche.

Tipp: Verifizierung deines Kontos

Um deine Sichtbarkeit und deine Vertrauenswürdigkeit zu erhöhen, kannst du dein Profil auf Yoopies verifizieren lassen. Die Mitarbeiter prüfen dein Profil und versehen es mit dem Stempel „Verifiziert“. Dein Profil erscheint dann außerdem ganz oben in den Suchergebnissen. Dadurch erhöht sich deine Chance deutlich, als Babysitter gebucht zu werden.

Bezahlung garantiert – Yoopies kümmert sich um die Zahlungsabwicklung

Es besteht bei jedem Job immer die Gefahr, dass Auftraggeber nicht zahlen, zu wenig zahlen oder sich einfach nicht mehr melden. Yoopies möchte dir für deinen Babysitter-Job die Sicherheit geben, dass du dein Geld für deine Arbeit schnell und zuverlässig auf deinem Konto hast.

Die Eltern bestätigen die geleisteten Betreuungszeiten einmal wöchentlich in ihrem Konto. Sollten die tatsächlich geleisteten Zeiten davon abweichen, was ihr zuvor über das Formular vereinbart habt, kann dies jederzeit noch angepasst werden. Yoopies schickt den Eltern eine Reminder-Mail, nach der sie 48 Stunden Zeit für die Bestätigung der Stundenzeiten haben. Erfolgt keine Bestätigung (weil die Eltern beispielsweise gerade im Urlaub sind), bekommst du das Geld für die ursprünglich vereinbarte Zeit. Sind die Stunden bestätigt, dann wird die Zahlung des Geldes auf dein Konto veranlasst. Du bekommst also immer wöchentlich dein Geld.

Übrigens: Dein Gehalt kannst du immer ganz individuell mit deinen Auftraggebern verhandeln.

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